nutriforce log
  Sprachen:  Francais Deutsch



Hier können Sie all unsere
Produkte bestellen

Privatpersonen:
Online-Shop
Händler/Wiederverkäufer:
Bestellformular




Menüvorschläge
Nici präsentiert ihre neusten
Kreationen mit unseren Produkten

Nenüvorschläge











Birkenzucker
für Diabetiker geeignet
zahnschonend

Birkenzucker

Was ist eigentlich Eiweiss?

Ei Der umgangssprachlich verwendete Ausdruck Eiweiss wird im Folgenden durch den Fachausdruck Protein ersetzt. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute Makromoleküle. Protein spielt eine entscheidende Rolle im Muskelaufbau - ohne Protein kein Muskelaufbau. Des Weiteren hat Protein eine grosse Anzahl von Aufgaben in unserem Körper. Es ist zum Aufbau und zum Erhalt der Körperzellen notwendig und hilft bei der Heilung von Wunden.


Eiweissbedarf eines Kraftsportlers

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Protein bestätigen, was für Bodybuilder schon seit langem klar ist: „Kraftsportler brauchen wesentlich mehr Protein als Durchschnittspersonen, sprich Nichttrainierende“. Die tägliche Proteinzufuhr von Kraftsportlern und Bodybuildern sollte sicher zwischen 2.0 und 2.5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht liegen. Auf einen 90 kg Athleten umgerechnet bedeutet dies 180 – 225 g Eiweiss pro Tag. Die zwei wichtigsten Gründe des Mehrverbrauchs sind Reparatur und Wachstum. Wer hart trainiert, zerstört dabei Muskelgewebe. In der nachfolgenden Ruhephase erholen sich die Muskeln. Und bei ausreichender Regeneration passen sie sich auch an, aber ohne ausreichende Proteinzufuhr wachsen sie nicht.


Nahrungsmittel die Eiweiss enthalten

Eiweiss befindet sich in einer Vielzahl tierischer und pflanzlicher Nahrungsmittel. Käse, Quark, Milch, Eier, Kartoffeln, Reis, Bohnen, Nüsse oder Fleisch, Fisch und Geflügel sind geeignete Eiweissquellen. Leider werden gute Eiweisslieferanten, wie beispielsweise Fleisch und Eier, von einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, dem schädlichen Cholesterin und Purinen begleitet. Gerade deshalb greifen Sportler und aktive Menschen, die bekanntlich einen Mehrverbrauch an Protein verzeichnen, zur Ergänzung der 3 vollwertigen Mahlzeiten auf Proteinpulverkonzentrate zurück, die weder Purine noch Cholesterin enthalten. So ist der Athlet in der Lage, seinen Eiweisskonsum zu steigern, ohne gleichzeitig vermehrt Fett aufzunehmen.


Proteinpulverkonzentrate als Nahrungsergänzung

Auf dem Markt werden zahlreiche Proteinpulverkonzentrate mit hoher biologischer Wertigkeit angeboten. Von Sojaeiweiss, über reines Milcheiweiss (Casein) und Eiklareiweiss (Egg Protein) bis hin zum hochwertigen Molkeeiweiss (Whey Protein) ist alles zu finden. Je nach Herstellungsverfahren und entsprechenden Kombinationen ist die biologische Wertigkeit des Produktes steuerbar. Je höher dessen biologische Wertigkeit ist, um so größer die Chance, dass der Körper zum Aufbau von fettfreiem Muskelgewebe herangezogen wird. Aus diesem Grund sollte jeder ernsthafte Athlet sich bei der Auswahl eines Poteinkonzentrates weder von seinem Geldbeutel noch von seinen Geschmacksnerven leiten lassen. Bei der Einnahme von Proteinpulver ist zu beachten, daß nur etwa 30 g auf einmal eingenommen werden, da der menschliche Körper nicht mehr Eiweiss effektiv verwerten kann. Deshalb sollte nie anschliessend an eine Hauptmahlzeit noch ein Proteinshake als Dessert hinuntergespült werden. Das Proteingetränk dient vielmehr als Ergänzung der normalen Mahlzeiten, um dem Körper mehr oder weniger konstant während dem ganzen Tag die notwendigen Aminosäuren bereitzustellen.


Aminosäuren

Aminosäuren sind die Grundbausteine von Proteinen und bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Aminosäureketten werden in Abhängigkeit von ihrer Länge als Peptide oder Proteine bezeichnet. Aminosäureketten mit einer Länge von unter ca. 100 Aminosäuren werden meist noch als Peptide bezeichnet, erst ab einer größeren Kettenlänge spricht man von Proteinen. Bisher sind uns 20 proteinogene Aminosäuren bekannt, die direkt dem Aufbau von Proteinen dienen. Diese Aminosäuren werden in die nachfolgend aufgelisteten 3 Gruppen aufgeteilt.


Die essentiellen Aminosäuren müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie der Körper nicht selbst herstellen kann. Diese essentiellen Aminosäuren sind von Bedeutung für die biologische Wertigkeit der Proteine. Je ausgewogener die Zusammensetzung der essentiellen Aminosäuren, desto hochwertiger ist ein Protein.

  • Isoleucin
  • Leucin
  • Lysin
  • Methionin
  • Phenylalanin
  • Threonin
  • Tryptophan
  • Valin

Für Säuglinge gibt es weitere essentielle Aminosäuren, die im Kindes- und Erwachsenenalter selbst hergestellt werden können und deshalb als semi-essentielle Aminosäuren bezeichnet werden.

  • Arginin
  • Histidin

Als weitere Gruppe kennen wir die nicht essentiellen Aminosäuren, die im Körper entweder direkt synthetisiert oder aus anderen Aminosäuren durch Modifikation gewonnen werden.

  • Alanin
  • Asparaginsäure
  • Asparagin
  • Cystein
  • Glutaminsäure
  • Glutamin
  • Glycin
  • Prolin
  • Serin
  • Tyrosin