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Die Osteoporose ist ein stiller Räuber. Nur wer rechtzeitig vorsorgt, kann verhängnisvolle Stürze und Knochenbrüche vermeiden.

Jede zweite Frau und jeder fünfte Mann hat sie, die Osteoporose, die Krankheit, welche die Knochen unter der Last des Lebens vorzeitig bersten lässt, sei es am Handgelenk, am Oberschenkel oder in den Wirbelkörpern. Die Folgen sind verheerend. Innerhalb eines Jahres nach einer Oberschenkelhalsfraktur sind 17 Prozent der Patienten verstorben, 18 Prozent immer noch im Spital und die restlichen 65 Prozent zu Hause auf Pflege angewiesen.
Der Knochenschwund wird lange nicht bemerkt. Erst wenn rund ein Viertel der Knochenmasse verloren ist, kommt es zu Frakturen. Für eine wirksame Prävention ist es dann allerdings zu spät. Bei kaum einer anderen Volkskrankheit sind Vorbeugung und Früherkennung so wichtig. Dazu gehören neben viel Bewegung eine ausgewogene, Vitamin-D-, Vitamin-K- und Calcium-reiche Ernährung. Zusätzlich ist die Zufuhr von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren wichtig. Nach der Menopause stellt sich auch die Frage nach einer Hormonersatzbehandlung.
Vitamin D ist für die Knochengesundheit entscheidend. Zusammen mit Hormonen reguliert es den Calciumstoffwechsel und fördert die Calciumaufnahme aus der Nahrung. Vitamin-D-Mangel ist in der Schweiz endemisch. Besonders unterversorgt ist die ältere Bevölkerung. Deshalb wird Personen ab 60 Jahren für den Erhalt der Knochenmasse die Einnahme von 800 IE Vitamin D empfohlen. Allein durch diese Massnahme gelingt es, das Sturzrisiko um bis zu 50 Prozent und die Gefahr von Frakturen um 30 Prozent zu reduzieren. Doch schon in früheren Jahren und Jahrzehnten sollte man auf eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung achten.
Vitamin K spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Herstellung verschiedener Knochen-Proteine wie beispielsweise Osteocalcin. Die Proteine sind vor allem an der Mineralisierung der Knochen beteiligt. Eine Studie mit über 72'000 Probanden hat gezeigt, dass die Einnahme von Vitamin K1 die Häufigkeit von osteoporotisch bedingten Knochenbrüchen deutlich reduziert.
Omega-3-Fettsäuren haben nicht nur schützende Effekte auf das Herz, sie verbessern auch die kognitiven Fähigkeiten und die Motorik, was sich ebenfalls günstig auf die Prävention von Stürzen und Frakturen auswirkt.

 

Sprechstunde Doktor Stutz Nr. 1/2013
www.doktorstutz.ch